Bratmann zu Besuch in der Helene-Engelbrecht-Schule

Trotz Corona konnte der Landtagsabgeordnete Christoph Bratmann (SPD) in dieser Woche einen Schulbesuch in Braunschweig wahrnehmen. Unter Einhaltung der gegenwärtigen Hygienebestimmungen traf sich der Kultuspolitiker mit Schulleiterin Margret von Langendorff und deren Stellvertreter Daniel Burgdorf zum Gespräch.

Die rund 1000 Schülerinnen und Schüler der Helene-Engelbrecht-Schule sind aufgeteilt in die Bereiche Gesundheit, Körperpflege und Pflege. Auch aufgrund der vielen außerschulischen Partner in diesen Bereichen, hat sich die HES in unserer Region als Ausbildungsschwerpunkt etabliert.

Ein größeres Problem der Schule ist Platzmangel. Demzufolge ist es keine große Überraschung, dass die Schulleitung sehr erfreut ist über den bereits erfolgten Beschluss für einen Schulneubau an der Salzdahlumer Straße. Im Gespräch mit Christoph Bratmann legte die Schulleiterin auch noch einmal die Wünsche der Schule an das neue Gebäude dar und hofft, dass die Planungen zügig voran gehen.

Der Landespolitiker widerum interessierte sich für die schulischen Abläufe unter Corona Bedingungen und erbat auch eine Rückmeldung bezüglich des neuen Konzepts der Berufseinstiegsschule 2020. Dieses ist laut der Schulleitung sehr gut angelaufen.

Neben dem Gespräch zum Schulgebäude, gab es auch einen Blick in die Zukunft. Pflege 4.0, multiprofessionelle Teams, Bildungszentren – die to do Liste für die Landespolitik ist lang.

Abschließend bedankte sich Christoph Bratmann für die Einladung und betonte seinerseits die wichtige Arbeit der HES. „Gerade im Bereich der Pflege haben wir große Bedarfe an Fachkräftenachwuchs. Das war zwar auch vor Corona schon bekannt, wurde nun aber einmal mehr umso deutlicher“, so Bratmann.